Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  Nini am Sa Aug 25, 2012 4:42 am

"Ich weine doch nur, weil ich glücklich bin! Ich hätte nicht gedacht, dass ich dir irgendwann mal deinen Sohn vorstellen darf. Durch sein Talent zum Fußballspielen, wurde der kleine langsam immer mehr wie du!", flüsterte ich, schloss meine Augen und erwiderte seinen kuss zärtlich und legte dabei meinen Arme um ihn.



Er glaubte ich kein einziges Wort, nickte aber trotzdem leicht. Was hätte er den sagen sollen? Als würde sie ihm die wahrheit sagen. "Von so etwas hab ich noch nie gehört..aber es wird schon stimmen wenn du das sagst!", meinte er und sah kurz zu ihr. "Trotzdem hab ich das Gefühl, dass du mir irgendwas verschweigst!", fügte Iker noch hinzu und blickte sie direkt an. "Sicher das du mir nicths sagen willst?"
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  KillaToy am Sa Aug 25, 2012 4:49 am

"ich kann mir schon vorstellen das es schwer war ihn immer an zu sehen und nicht an mich zu denken oder das was los war. gott ich kann es kaum abwarten ihn kennen zu lernen.. was hast du ihm den erzählt wer sein vater ist? wie wird er den drauf reagieren?"



ICh blieb stehen und sah ihn an. "Ich muss dir nichts beweisen. es ist wie ich sage und mehr musst du nicht wissen.. wir sind ja nicht mal freunde. im übrigen hab ich einen freund genau wie du eine freundin wenn ich das richtig aus den nachrichten habe."
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  Nini am Sa Aug 25, 2012 4:58 am

Ich nahm seine Hand in die meine und drückte diese ganz leicht. Langsam ließ ich meine Finger zwischen die seinen gleiten. Es fühlte sich an, als hätte ich die verlorene Hälfte meiner selbst wieder gefunden. Es war uns eigentlich früher schon klar gewesen, dass wir zusammen gehörten..deswegen war die Trennung noch viel schlimmer gewesen. "Ich kann dir nicht sagen wie er darauf reagiert..ich hoffe doch mal das er sich freuen wird. Kann aber sein das er anfangs ein wenig schüchtern ist..das ist bei ihm von Tag zu Tag verschieden!", meinte ich während ich mich mit ihm auf den Weg zurück machte. "Okay...ähm..ich hoffe du findest diese Idee jetzt nicht doof oder so, aber ich hab echt überlegt, was ich ihm sagen soll bezüglich dir, weil ich ja nicht wusste, ob wir wieder aufeinander treffen oder nicht. Und natürlich hat er nach seinem Vater gefragt, ist doch klar...er geht in den Kindergarten und da bekommt er das natürlich mit, dass ihm etwas fehlt was andere Kinder haben! Also hab ich ihm erzählt, dass sein Daddy einen ganz wichtigen Job hat, weswegen er sehr viel unterwegs ist, er aber ständig an ihn denkt, weil er ihn über alles lieb hat und er so schnell es geht nach Hause kommen wird, wenn es ihm möglich ist. Er hat mit der Fragerei noch nicht so früh angefangen...er ist ja auch erst 4!", lächelte ich leicht und sah ihn verlegen an. "Mir ist einfach nichts besseres eingallen!"



"Es war nur eine Frage, mehr nicht!", erwiderte er darauf hin und wandte seinen Blick von ihr ab. GEnau das hatte er sich ja auch gedacht, dass sie sagen würde. Das es ihn mehr oder weniger nichts anging..sie kannten sich ja wirkilch kaum. "Nein ich hab keine Freundin mehr, ich hab mich vor ein paar Wochen von ihr getrennt!",meinte er darauf hin, es passte ihm überhaupt nicht das sie einen Freund hatte. "Und daran könnte man ja etwas änderen, also das wir keine Freunde sind!", meinte er und sah sie an.
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  KillaToy am Sa Aug 25, 2012 5:07 am

"Nun ja so wichtig istmein job ja leider nicht aber mit den reisen stimmt ja schon irgendwie.. ich hoffe nur er freut sich auf mich.ich weiß gar nicht wie ich reagieren werde.. plötlich vater zu sein ist gar nicht so leicht.. es ist sogar total schwer.. du hattest ihn wenigstens 9 monate im bauch ihr habt euch an einander gewöhnt und dann noch 4 jahre und ich weiß erst seit ner halben stunde davon.." er seufzte und fing an zu zittern. er wurde immer nervöser.. er hoffte nur das er nicht gleich zusammen brechen würde..



Ich seufzte.. das würde noch mehr probleme machen. ich glaubte kaum das meine familie oder eher mein vater es so toll gefunden hätte wenn ich mit mit nem anderen mann traf und wir freunde wurden. und was gerard sagen würde wusste ich sowieso. "Das ist denk ich mal keine gute idee. wenn das mit uns raus kommt bin cih erledigt und du bist ja nicht gerade unbekannt. leider kannte ich dich vor dem ganzen nicht sonst wäre das alles nie passiert."
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  Nini am Sa Aug 25, 2012 5:15 am

"Das hatte nichts mit deinem richtigen Job zu tun, aber ich wollte ihm die Gelegenheit offen lassen, dass er weiß..das sein Vater ihn lieb hat und er sobald er kann nach Hause kommt. Ich hab dich immer geliebt und deswegen konnte ich ihm gar nichts anderes sagen. Mir war es irgendwie wichtig gewesen, dass er dich mögen könnte, wenn er dich trifft. Also mach dir keine Sorgen ja?", lächelte ich aufmunternd und schlang meinen Arm um seinen Rücken, während ich neben ihm her lief. "Es wird alles gut werden ja? Vertrau mir!" Wir kamen zum Fußballfeld zurück und ich sah mich nach Melina und Léon um und entdeckte diese mit irgedeinem Typen, der Léon auf dem Arm hatte, etwas von uns entfernt. "Da vorne sind sie..wer ist der Typ...wobei kam der nicht mit dir?", wollte ich wissen während wir näher rangingen.



Iker schüttelte den Kopf und konnte es nicht verstehen. "Warum macht es probleme wenn wir befreundet sind? Und was hat meine Berühmtheit damit zu tun? Du sprichst für mich in rätseln. Kannst du es mir nicht irgendwie erklären?", wollte er wissen und setzte Léon auf dem Boden ab, als dieser anfing zu zappeln und irgendetwas von Mama rief. "Und was soll das heißen du bist erledigt? kannst du es mir den nicht erklären?" Iker wollte ihr nur helfen, denn er mochte sie sehr gerne..






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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  KillaToy am Sa Aug 25, 2012 5:25 am

"Das ist mein beste Freund Iker. Er war damals beim Feuer mit dabei. auch er wurde gerettet. du weißt nicht zufälltig von wem oder? oh da rennt er schon auf uns zu.." murrmelte er dann und sein herz schlug in seiner brust wie so eine zeitbombe. er würde bald ein herzinfakt bekommen vor lauter aufregung.. gott er liebte den kleinen jetzt schon und er kannte ihn ja noch nicht mal richtig.




Ich seufzte auf und hatte tränen in meinen augen. "Wieso nervt du mich nur so dermassen? ich kann weder mit dir sprechen noch irgendwas und befreundet sein fällt total weg. Du bist wirklch sehr nett und süß´und all das aber ich kann nicht." ich drehte mich weg und lief schnellen schrittes davon.. Alexis winkte ich schnell als sie kurz zu mir sah. ich üwrde ihr das morgen infach erklären.
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  Nini am Sa Aug 25, 2012 12:30 pm

Er starrte ihr hinterher und fragte sich was das gerade gewesen war? Was sollte das? Hatte er irgendetwas Falsches gesagt oder getan? Seufzend rieb er sich seinen Nacken. Er musste mehr über diese junge Frau herausfinden. Vielleicht sollte er mit Sergio reden. Iker brauchte irgendetwas, um ihr etwas näher zu kommen. Es kam ihm so vor, als brauchte sie Hilfe, als ginge es ihr nicht gut. Und sie hatte ihn sicherlich nicht zum letzten Mal gesehen..nein er würde sie wiedersehen und herausfinden was los war.




"Über die Sache mit dem Feuer reden wir später ja? Jetzt ist es wichtig, dass wir dich unserem Sohn vorstellen und hoffen das er so auf dich reagiere, wie ich es mir erhoffe!", lächelte ich Sergio zu und drückte kurz sanft seine Hand. "Er wird dich lieben, ich weiß es. Er hat genauso ein großes Herz wie sein Vater!", zwinkerte ich ihm zu, als der kleine auch schon auf uns zugelaufen kam.

"MAMA!!", quietschte Léon und lief auf diese zu und ließ sich von ihr hochheben und Umarmen. "Mama, ist mein Shirt nicht toll? Ich habs über mein anderes angezogen. Hab ich von Tante Lina bekommen!", grinste er freudig und deutete auf sein rotes Trikot mit der Nr. 15. "Tante Lina hat gesagt das ich schon ein richtiger Profi bin, ist das nicht toll?", jubelte er und beäugte dann den Mann skeptisch, welcher neben seiner Mutter stand. "Wer ist das?"


Ich nagte an meiner Unterlippe und hatte etwas Angst vor seiner Reaktion. Ich hoffe doch mal das Léon seinem Vater freudig entgegen treten würde. "Schatz, kannst du dich noch erinnern was dich dir über deinen Papa erzählt habe?", wollte ich wissen und als der kleine nickte, atmete ich tief ein und aus. "Süßer das..das ist dein Papa. Er hat dir heute bei deinem ersten Spiel zugesehen!", lächelte ich leicht und mein Herz raste heftig in meiner Brust. Ich machte mir alle möglichen Gedanken. Erst musterte Léon den für ihn eher fremden Mann mit einer gewissen Distanz und mein herz schlug nur noch schneller. "Du bist mein Papa?", hörte ich meinen Kleinen fragen und ich hoffte, dass er jetzt nicht sagen würde, dass er wollte das wir nach Hause gingen oder so, weil er vor Sergio Angst hatte oder dergleichen. "Und du hast mich spielen gesehen? Hast du mein Tor gesehen? War das nicht sooooo cooool?", lachte der Kleine mit seinem Kinderlachen. "Bist du jetzt fertig mit deiner Arbeit? Mama hat gesagt das du immer viel unterwegs bist und du deswegen gerade nicht zuhause bist! Ich hab aber immer gehofft das du bald nach Hause kommst, ich wollte auch so wie die anderen Kinder mit meinem Papa spielen. Kannst du Fußball spielen? Spielst du mal mit mir?", plapperte er weiter und ich war etwas überrascht über meinen Sohn, weil er sonst immer etwas schüchterner war. "Findest du mein Shirt auch toll??", kicherte er und meiner Meinung nach redet er gerade wie ein Wasserfall. Jetzt hoffte ich nur das er sergio damit nicht überfordert hatte und sah diesen an
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  KillaToy am Sa Aug 25, 2012 7:43 pm

Ich lief so schnell ich konnte aus dem stadion zu meinem auto und atmete erst mal tief durch. Ich blieb erst mal paar minuten im auto sitzen und atmete ein und aus.. dann hatte ich eine entscheidung getroffen. Ich fuhr schnell ins Krankenhaus und setzte mich hin nachdem ich gesagt hatte das ich mich wegen einer abtreibung informieren wolle. Also wartete ich. Aber mir kamen immer nur tränen. Ich wollte dem Kind mein leben nicht zumuten. Vora llem wenn man raus fand das es nicht von Gerard kam. Klar ich könnte ja lügen aber wer wusste schon was die dann machten? Sie würden mir das kind nehmen um mich zu bestraffen. Ich musste verschwinden. Aber wohin? klar ich konnte abhauen aber wo sollte ich schon hin ohne das man mich fand? Ich hatte auch nicht so viel geld das ich sehr weit kommen würde. Alexis und ihren sohn wollte ich nicht mit rein ziehen. Meine familie war zu allem bereit. Aber auch wenn ich gehen konnte ich konnte ja nicht meine Mutter und meinen kleinen Bruder dort lasssen? Er war erst 8 und mein vater hatte ihn zwar noch nicht angefasst aber wer wusste schon was eer mal tat wenn ich nicht da war?




Sergio atmete tief durch und sein herz schlug immer schneller. Der kleine war so süß und für seine 4 jahre sprach er so gut und schon so toll. Keine fehler. Er war ein kleiner genie. Er liebte den kleinen jetzt schon das wusste er. Und wie sehr er ih m ähnlich sah. Das war überweltigend. Als der kleine anfing zu plappern wurde sergio viel offener und grinste die ganze zeit bis über die beiden ohren. Er war sehr offen und nicht schüchtern wie alex es gemeint hatte. Dann fand er endlich die s prache wieder. "Klar hab ich dir zugesehen und auch dein Tor gesehen das war so der hammer mein schatz. Das hätte ich nie um alles in der welt verpassen wollen. Und ja Fussballspielen kann ich auch super. Weißt du mein neuer Job ist jetzt Fußballspieler weißt du. Und wie es der zufall will hab ich das gleiche trikot wie du. Das heißt du trägst jetzt meine Nummer. Wie gefällt dir das?" Fragte Sergio und öffnete seine jacke um es ihm zu zeigen. den drunter trug er sein shirt udn hose.
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  Nini am Sa Aug 25, 2012 7:59 pm

Iker kannte Melina eigentlich nicht wirklich gut..und auch nicht sonderlich lange aber irgendwie war sie ihm sehr wichtig. Seufzend ließ er seinen Blick über die Gegend wandern, schaute ob er sie irgendwo entdeckte, aber dem war nicht so und wurde aus seinen Gedanken gerissen, als eins der Kinder bei ihm auftauchte, mit riesengroßen Augen und ihn um ein Autogramm bat. Er lächelte, ließ sich in die Hocke sinken und unterschrieb auf dem Shirt, welches der kleine Junge in der Hand hielt. Das weckte in ihm den Wunsch, selbst Kinder zu haben... Nachdem er das Autogramm hergegeben hatte, mischte er sich unter die Leute und sah nach ob sie noch irgendwo in der Nähe war..aber eigentlich...er wollte ihr auch nicht lässtig werden..immerhin hatte sie ihm ja zu verstehen gegeben, dass sie ihn nicht wollte und er sich raushalten sollte..aber er konnte irgendwie nicht.


(vergleichen wir ihn mal mit Jamie Very Happy der spricht auch schon so gut, als er 4 war Very Happy ich bin nicht so gut, ein Kind sprechen zu lassen..das ist schriftlich etwas schwer.)


Lächelnd registrierte ich, wie Léons Augen immer größer und größer wurden. Er sah sich sein eigenes Shirt an und dann das seines Vaters und ihn wieder an. "Ist das wirklich deine Nr??", wollte er wissen und mittlerweile wirkten seine Augen so groß wie Untertassen. "Nicht so wie bei mir? Du spielst wirklich Fußball? In einer Mannschaft?", quiekte er. "Coooooooool!", rief er aus. "Mama, Papa kann Fußballspielen!", strahlte er über das ganze Gesicht.
Als der kleine das sagte musste ich noch mehr lächeln. "Ja ich weiß das er das kann!", schmunzelte ich und als Léon die Arme nach seinem Vater ausstreckte reichte ich Sergio den Kleinen und ich war froh das alles gut zu funktionieren schien.
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  KillaToy am So Aug 26, 2012 12:38 pm

Ich erhob mich. Nicht nur das es viel zu lange dauerte den die leute hier waren viel zu überlastet. Noch ein Grund wieso ich ärztin werden wollte. Nein ich wollte das baby. Es war ein kleiner lichtblick auf eine zukunft die nicht wie die gegenwart aussah. Ich musste mich von Gerard trennen und meinem Vater unmissverständlich klar machen das er mich nie wieder anrühren sollte. Mit iker sollte ich dann wohl auch reden und ihm sagen das ich aus der nach ein kleines Geschenk von ihm erhalten hatte. Aber bevor ich das alles tag musste ich mit meiner Mutter reden und sie dort raus holen. Wir würden das alles schon schaffen. sie brauchte keine angst zu haben vor ihm. Es wäre niergends schlimmer als zu hause. Ich wusste einfach nicht was sie bei ihm hielt.




Sergios Herz machte einen riesen satz als er sah das sein Sohn zu ihm wollte. Sofort nahm er ihn ihr weg und drückte ihn fest an sich. Das war wohl das tollste und wunderbarste gefühl das er je gehabt hatte. Das er einen sohn hatte machte ihn so glücklich und dann noch mit der Frau die er liebte. Das war ein Pluspunkt das alles in den schatten stellte. Sein sohn. sein sohn. sein sohn. das hörte sich fantastisch an. Und dann war er auch ein kleiner schatz. einen besseren sohn hätte er sich wohl lkaum wünschen können. Er hielt ihn fest an sich und weinte. Er hatte ja wirklich kaum in seinem leben geweint aber heute tat er es zum zweiten mal an einem Tag und er fühlte sich so glücklich dabei. "Ah chemp jetzt wird alles anders. Wir werden immer fußballspielen wann du willst und ich nehm dich mit ins stadion und ich bring dir alles bei was du über fußball wissen musst. Jetzt fängt unser Leben an." Dabei zog er mit einem Arm Alexis an sich und drückte seine kleine familie fest an sich. Keiner würde sie jetzt noch auseinender reisen können. Keiner. Und um seine Familie würde er sich schon kümmern.
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  Nini am So Aug 26, 2012 1:00 pm


Iker war ein wenig ratlos, er wollte Sergio jetzt auch nicht stören..er würde ihn später fragen was genau jetzt nun los wurde, als sein Handy klingelte...er warf einen Blick darauf und sah das ihn Sara anrief. Er stieß einen lauten Seufzer aus. Eigentlich hatte er sich vor einiger Zeit von ihr getrennt, aber irgendwie wollte sie es noch immer nicht einsehen, dass zwischen ihnen Schluss war. So wie es aussah, wollte sie ihn einfach nicht gehen lassen. Brummend, drückte er sie weg und wollte gerade sein Handy einstecken, als er eine SMS von ihr bekam. In ihrer Nachricht fragte sie ihn wo er war, was er tat, mit wem er weg war und vor allem, wann er wieder nach Hause kommen würde. Am liebsten hätte er sein Handy einfach weggeworfen. Was sollte er den noch tun, damit diese Frau verstand, das er nichts mehr von ihr wollte. Iker hatte sich kurz nach diesem One night stand von ihr getrennte und mittlerweile musste er sich gestehen, dass es wohl deswegen passiert war, weil er sich in Melina verliebt hatte, als er sie damals gekennen gelernt hatte.

(ah die gute Sara muss sich auch noch ein wenig aufführen Very Happy)

Als ich den beiden so zusah, kamen mir selbst die Tränen. Ich hatte nie wirklich große Hoffnungen gehabt, dass wir irgendwann einmal vielleicht eine Familie werden könnten. Damals hatte ich gedacht, dass das Sergio wohl nie von Léon erfahren würde und das tat mir noch immer furchtbar weh. Wenn ich die beiden jetzt sah, bekam ich ein ziemlich schlechtes Gewissen, dass ich nicht schon früher etwas gesagt hatte, aber das was damals passiert war, war einfach prägend gewesen. Und wieder einmal, hasste ich seine Eltern für das, was sie uns angetan hatten."Ohhhh wirklich? Du nimmst mich mit dorthin?", rief Léon aus und bekam wieder ganz große Augen. Er legte seine kleinen Ärmchen um den Hals seines Vaters und strahlte über das ganze Gesicht. Im Moment wirkte er, wie das glücklichste Kind auf der Welt. Ich legte lächelnd meine Arme um seinen Bauch und lehnte meinen Kopf an seiner Brust an. "Bleibst du jetzt eigentlich bei uns Papa?", wollte unser kleiner wissen und sah ihn an. "Gehst du jetzt nicht mehr weg? Bitte bleib da!" Seine Stime bekam einen fast weinerlichen Klang.
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  KillaToy am So Aug 26, 2012 9:37 pm

Ich fuhr nach hause und blieb erst mal in der garage.. ich brauchte etwas zeit für mich bevor ich rein ging. Ich hoffte ja das ich meinen vater nicht sah . Ich wollte ja eh nur kurz zu meiner mutter. Ich wollte wieder weinen wenn ich dran dachte wie beschissen mein leben doch war. Irgendwann verlies ich dann die garage und ging ins haus. Es war relativ ruhig. Wo waren wohl alle? Mein herz schlug wie wild. Ich war immer mega aufgerägt. ich war immer auf der hut. wer wusste wo er raus kam und ihm irgendwas nicht passt.




Er lächelte glücklich. "ich werde jetzt für immer bei euch bleiben. Sogar wenn ich in andere länder muss zum spielen werde icheuch mitnehmen wenn diene mama mitkommt" grinste er ihn an. "Und klar nehm ich dich mit ins stadion. DAs wird jetzt alles ganz anders und toll. " er sah alexis an. "Ich hoffe ihr zieht jetzt zu mir? wri können das alles gleich heute machen. ich will nicht mal mehr ein tag von euch getrennt sein."
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  Nini am So Aug 26, 2012 9:47 pm

Ihre Mutter befand sich in der Küche und war gerade dabei das Abendessen zu zubereiten. Als sie die Haustür hörte, hoffte sie das es nicht ihr gewaltätiger Mann oder der Freund ihrer Tochter war, welcher ihrem Mann in Brutalität kaum etwas nachstand. Sie verhielt sich ruhig und wartete erst einmal ab und hoffte einfach nur. Die beiden waren vorhin losgefahren um irgendwelche Besorgungen zu machen.



"Wir dürfen dann mitkommen? Wirklich? Wow! Und stellst du mir dann den Torwart vor? Den finde ich ja soooo coool!", quiekte Léon und sah seine Mutter begeistert an. "Mama bitte sag ja!", kicherte er. Ich sah Sergio an und schenkte ihm ein Lächeln. Auf einmal ging irgendwie alles sehr schnell, vor ein paar Stunden hätte ich nicht einmal gedacht ihn wiederzusehen. "Ich...also wenn du das willst das wir zu dir ziehen, dann würden wir das sicher gerne tun!", lächelte ich und sah zu unserem Sohn. "Du hast schon genug aus seinem Leben verpasst und er ist so glücklich seinen Papa endlich zu kennen!"
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  KillaToy am So Aug 26, 2012 9:59 pm

ich lief in die küche und ging dann rein.. zum glück warar nru meine mutter dort.. "Mama.." sofort ging ich zu ihr und nahm sie in dne arm. ich wollte weinen und ich verdrückte auch ein paar tränen. "Mama wir müssen reden. das geht alles nciht mehr es ist etwas passiert und.. mum wir müssen hier verschwinden.. " flüssterte ich und umarmte sie noch.



"Ich komm auch zu euch wenn euch das lieber ist mir ist das egal. hauptsache ich bin bei euch. aber ich glaub meine wohnung wäre größer. Ich werde gleich mal abklären das ich heim kann ausser ihr wollt noch etwas hier bleiben. Denn der torwart ist auch hier und mein bester freund." grinste er seinen sohn an. "Ich kann ihn dir sofot vorstellen."
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  Nini am So Aug 26, 2012 10:08 pm

Ihre Mutter wandte sich ihr zu und erwiderte ihre Umarmung. Sie verstand was ihre Tochter meinte, doch sie konnte hier so einfach nicht weg. "Schatz ich verstehe was du sagst und glaub mir, ich würde auch gerne von hier weg gehen, aber so eifnach geht das nicht. Du weißt das doch!", seufzte sie. "Dein Vater und Gerard würden uns finden! Wo sollten wir den hin? Wir hätten so nur noch weniger Zukunft!", flüsterte sie und in ihren Augen sammelten sich Tränen. Sie wollte diese nicht zeigen, denn sie wollte für sich und ihre Tochter stark sein.



"Nein ich glaube nicht das wir noch länger hier bleiben wollen, das Wichtigste haben wir ja jetzt bei uns!", lächelte ich und strich mit einer Hand sanft über seine Wange. "Wenn wir zusammen ziehen wollen, dann natürlich in die größere Wohnung. Immerhin sind wir dann ja zu Dritt!", lächelte ich ihm zu und auf meinen Lippen tauchte ein Strahlen auf. "Irgendwie fühlt sich das alles an wie in einem Traum!", meinte ich und konnte das alles noch immer nicht ganz realisieren.

"Er ist hier? Oh...oh ist das der der mich vorhin getragen halt?", rief er aus und bekam riesen große Augen. "Bitte stell ihn mir vor bevor wir nach Hause gehen!", meinte er und sah seinen Vater mit einem Dackelblick an. "Oh bitte, bitte, bitte Papa!", bettelte er und nannte ihn wohl zum ersten Mal so.
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  KillaToy am So Aug 26, 2012 10:24 pm

"Ich weiß mum aber es muss sein. wir werden es schaffen. wir werden irgendwie weg bleiben können. ich hab etwas geld gespart. wir können monate von der bildfläche verschwinden. ich weiß das wir das können. Mum bitte. ich kann hier nicht mehr bleiben und ich kann nicht gehen wenn du hier bist und auch wenn Damian hier ist. Aber ich muss weg mum ich muss weg." flüssterte ich weind. "Ich bin schwanger und ich will das kind. aber hier leb ich gefährlich. er schlägt mich doch immer dort wo mans nicht sieht. Mum ausserdem ist das kind nicht von Gerard. Sie werden mich töten mein kind und mich töten.. bitte lass uns gehen bitte."



Seine augen füllten sich wieder mit tränen als er hörte wie léon ihn papa nannte. Nun war es offiziel er war vater und das war das beste auf der welt. "Ja das war er wohl. Hey Iker kommst du mal bitte kurz her?= ich möchhte dir da mal jemanden vorstellen." rief sergio seinem freund zu sah dann seine liebste an. "ja wir sind jetzt zu dritt.. es ist noch komisch aber sehr schön."
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  Nini am So Aug 26, 2012 10:33 pm

Ihre Mutter starte sie an und Verzweiflung machte sich in ihr breit. "Dann musst du gehen mein liebes Kind, aber ich kann dich nicht begleiten. Wo sollen wir den hin? Egal wo wir uns verstecken würden, sie würden uns finden!", rief sie aus und sah immer mal wieder nervös hoch zur Uhr. "Am besten gehst du sofort hoch und packst deine Sachen und verschwindest von hier. Es ist mir wichtiger das es dir gut geht und deinem ungeborenen Kind. Es darf euch nichts mehr passieren. Mach dir nicht so viele Sorgen und Gedanken um mich! Du muss jetzt vorrangig an dich denken!"




"Und wie komisch das ist, aber es fühlt sich auch irgendwie toll an! Ich bin so froh, dass du es positiv aufnimmst, dass du Vater bist. Das würden wohl auch nicht alle.", lächelte ich ihm zu und hauchte ihm einen Kuss auf seine Lippen. Ich freute mich jetzt schon darauf, Sergio nun wieder jeden Tag zusehen..so wie damals, als wir noch frisch verliebte Teenager gewesen waren.



Iker drückte gerade den xten Anruf von Sara weg, schaltete dann sein Handy auf lautlos und ging zu Sergio hinüber, als dieser nach ihm rief. "Ja, was gibt's?", fragte er und sah seinen besten Freund lächelnd an. Doch bevor er noch etwas sagen konnte, quietschte der kleine Junge auf Sergios Arm los: "Oh wie cool!! Ist er das wirklich??? Das ist so dermaßen toll! Meine Freunde glauben mir das doch niemals!!" Iker lächelte nur noch mehr. "Wer ist den dieser bezaubernde Junge?"
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  KillaToy am So Aug 26, 2012 11:20 pm

"Nein ich werde nicht ohne dich gehen. ich kann das nicht. Du bist alles was ich in meinem leben habe. Ich werde dich nicht in dieser hölle zurück lassen. Mir wird was anderes einfallen das wir hier verschwinden können.. ich möchte dich nämlich nicht hier zurück lassen und auch damian soll nicht so wie vater werden. nein das lasse ich auf keinen fall zu."



"DAs mein Freund ist MEIN sohn Léon. ja mein sohn. Ich erkär dir das später. Auf jeden fall wollte er den spanischen torwart kennen lernen weil er dich total cool findet. Ich denke wir können ein bild mit ihm machen chemp dann kannst es jedem zeigen." grinste sergio. Dann sah er wieder zu alex. "Ich bin froh klar hätte ich ihn vi el früher kennen lernen wollen aber das kann man jetzt nicht mehr ändern und es waren missverstände die dazu führten und vor allem meine eltern. da kann ich dich oder meinen sohn ja nicht büssen lassen."
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  Nini am So Aug 26, 2012 11:28 pm

"Wieso verschwindest du nicht schon mal von hier, bis wir eine Lösung gefunden haben? Du kannst mich hier noch immer rauskommen, aber ich will nicht das deinem Baby noch länger solche Brutalitäten ausgesetzt wird. Du darfst jetzt nicht an mich oder dich denken sondern an dein ungeborenes Kind und für dein Baby ist es am wichtigsten, dass du hier wegkommst. Um mich kannst du dich auch noch später kümmern. Tu das richtige mein Schatz. Geard und dein Vater werden mit keiner guten Laune nach Hause kommen. Sie hatten heute wieder einige Geschäft zu erleidigen und du weißt wie sie dann immer drauf sind!"



"Ein Foto mit ihm? Oh das wäre ja richtig toll!", staunte Léon und starrte Iker an. "Und du bist mit meinem Papa befreundet? Spielst du auch mit ihm Fußball?", plapperte einmal mehr drauf los, weil er er das alles gerade richtig aufregend fand. "Papa hat gesagt, er nimmt mich mal mit ins Stadion das ist so wahnsinnig cool!"

Iker war im ersten Moment mehr oder weniger ziemlich überrascht. Er sah seinen besten Freund an und dann den kleinen jungen und wieder zurück. "Dein Sohn? Du hast einen SOHN? Das...wow.. ich hätte heute ja mit vielem gerechnet, aber nicht damit!", murmelte er und blickte den kleinen wieder an. "Jaa ich bin sogar sehr gut mit deinem Vater befreundet und wir spielen mehrmals die Woche zusammen Fußball!", grinste er. "Wir können gerne ein Foto machen, kein Problem!", zwinkerte er Léon zu. "Gott ist der kleine süß. Der redet aber schon verdammt viel!"


"Das weiß ich!", lächelte ich ihm zu. "Aber wir reden dann später und zuhause darüber, würde ich sagen!"
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  KillaToy am So Aug 26, 2012 11:40 pm

Ich seufzte auf und nickte dann. "Gut ich werde verschwinden und werde mir überlegen wie ich dich am besten von hier weg bringen kann. Du musst dann aber auch mit kommen mum sonst werde ich zurück kommen anders gehts nicht." seufzte ich wieder auf.. dann rannte ich schnell hoch und packte alles wichtige ein und vor allem einen neuen pass und geld. auch die pässe für mein bruder und meine mutter nahm ich erst mal mit. hier sollten sie nicht gefunden werden.. dann rannte ich wieder zurück udn drücke sie wieder. "Irgendwie werde ich dir nachrichten zukommen lassen. Bitte pass auf dich auf." ich küsste sie und drückte sie noch einmal fest.


"Ja wir werden wohl die ganze nacht drüber reden. gibt ja auch viel zu bereden."
Sergio übergab ihm leon und zückte sein handy. "na dann macht mal ein süßes gesicht." grinste er. Aber leon war schon mega süß und so wie er dann auch noch anfing zu straheln übertraff das alles.
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  Nini am So Aug 26, 2012 11:44 pm

"Dann werde ich mitkommen ja! Aber erstmals solltest du zusehen, dass du und das Baby in sicherheit seit ja?", meinte sie und drückte sie ebenfalls an sich. "Pass auf dich auf kleines und versuch dich gut zu verstecken. Ich hoffe nur du wirst klar kommen. Ich werde dich vermissen!", sagte sie und war den Tränen nahe. "Beeil dich, bevor sie nach Hause kommen!"



Iker übernahm den Kleinen und lächelte dann in die Kamera. "Ich gebe mir Mühe ein süßes Gesicht zu machen!", lachte er. Als das Foto geschossen worden war, wollte Léon es natürlich sofort sehen. "Papa..zeigs mir bitte!", rief er lachend aus und streckte seine kurzen Arme nach dem Handy aus.
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  KillaToy am So Aug 26, 2012 11:58 pm

Ich nickte und schnappte mir die Tasche.. Rannte raus zum wagen und fuhr so schnell wich konnte davon. Wo genau wollte ich nun versscwinden? Zu Alexis konnte ich nicht. Sie wussten das sie meine Freundin war. Dort würden sie mich als aller erstes suchen. Ich musste wohl die Stadt verlassen. Ich hoffte nur ich würde so weit kommen das ich in einer anderen stadt ein neues auto holen konnte.



Er gab ihm das handy und grinste. "Er ist so sehr aufgewckt. Ein toller Junge. DAs hast du sehr gut hin bekommen mein herz." lächlete er alex is an und küsste sie dann wieder.
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  Nini am Mo Aug 27, 2012 12:06 am

Ihre Mutter sah ihr nach und hoffte das ihre Tochter untertauchen konnte. Sie hatte sich für sie schon immer gewünscht, dass sie davon kommen würde und einen ruhigen Platz finden konnte, um zu leben. Sie hatte es schon lange nicht mehr mit ansehen können, dass ihr eigener Vater und Ger sie schlugen. Das hatte ihr immer das Herz zerissen.



Lächelnd erwiderte ich seinen Kuss und wünschte mir noch mehr davon."Das lag wohl auch so in seinen Genen!", lächelte ich ihm zu und bekam rote Wangen. "Und das muss er auch von dir haben, weil ich war als Kind eigentlich immer eher schüchtern und ruhig. Zu mindest, laut meinen Eltern. Die sind auch ganz verrückt nach unseren Sohn. Er hat es richtig drauf seine Oma um den Finger zu wickeln, das musst du mal mitbekommen!", schmunzelte ich.


"Das Bild ist toll, du bist echt der beste Torwart von allen!", rief Léon und sah ihn mit großen augen an. "Aber ich will mehr eher tore schießen als die Bälle fangen wenn ich mal groß bin. Ich will so sein wie ähm...Fernando...der macht auch so viele tore. Kennst du den auch?"

Iker grinste über das ganze gesicht. "Der redet genauso viel wie du teilweise!", grinste er seinem besten Freund zu und widmete sich wieder dem Jungen. "Klar kenne ich den auch. Also wenn du torres meinst. Er ist ein guter Freund von mir und wenn die Nationalmannschaft trainiert und dein Daddy dich mit nimmt, dann lernst du ihn auch kennen und den ganzen bunten rest!"
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  KillaToy am Mo Aug 27, 2012 12:20 pm

Irgendwann stopte ich um alexis eine sms zu schreiben. Sie machte sich sonst sorgen und das wollte ich ja auch nicht.
Schatz ich muss für eine unbestimmte zeit weg. Ich fahr zu meiner Großmutter nach Portugal. Sie lebt dort mit ihrem neuen mann und ich hab mir gedacht das ich die pflegen kann da sie etwas angeschlagen ist in letzter zeit. Ich weiß nicht wann ich zurück komme aber mach dir keine sorgen mir gehts gut. Bis bald. Lina



"Ja ich hab immer schon viel geredet und gerne und das tue ich immer noch. Aber das ist gut keiner merkt meine unsicherheit meistens. da ich das mit geplapper überspielen kann. Also hat das auch sein gutes." grinste er. "Wollen wir dann vielleicht los? Die paperazzi fangen schon an zu knippsen und meine Familien soll nichts davon erfahren bevor ich nicht dort war." meinte er dann zu alexis.



Leon bekam riesen glubscher. "Jaa? kann ich dann alle kennen lernen? das wäre ja soooo coool. wooow ich find das voll toll das du papas freund bist und die anderen auch.. Vooll gooooilooo." kicherte er wie soe ein kleiner verrückter.
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Re: Zwielicht - Wenn du innerlich verbrennst

Beitrag  Nini am Mo Aug 27, 2012 1:32 pm

Bei dem Wort seine Familie verdunkelte sich mein Gesicht. "Meiner Meinung nach, braucht deine Familie davon gar nichts zu wissen. Sie hätten es nicht einmal im Traum verdient, Léon auch nur namentlich zu kennen!", erwiderte ich etwas schlecht gelaunt als er das sagte. "Immerhin sind sie darin schuld, dass du ihn beinahe nicht einmal kennen gelernt hast!", murmelte ich und holte mein Handy hervor, als dieses klingelte. "Aber wir können trotzdem gerne von hier verschwinden, dagegen hab ich nichts einzuwenden! Wo willst du den hin? Zu dir oder zu mir? Nur zuhause hätte Léon all seine Spielsachen und so!" Auf dem Weg zum Auto, lass ich mir die SMS durch und runzelte die Stirn etwas.

Wie kommst du plötzlich auf die Idee sie zu besuchen? Das scheint mir gerade eine hals über Kopf aktion zu sein. Was ist los? Ist irgendetwas passiert? Letztens hast du noch gemeint das es ihr soweit gut geht? Bist du sicher? Natürlich mache ich mir jetzt sorgen, vor allem weil du vorhin so überstützt weggelaufen bist! Ist wirklich alles okay?



Iker grinste breit. "Natürlich kannst du die alle kennen lernen. Die werden sich sicher freuen, wenn du mal vorbeikommst!", grinste er ihm zu. "Die wollen sicher alle mal mit dir Spielen und wenn du magst, stell ich mich auch mal ins Tor und versuche deine Bälle zu fangen!", zwinkerte er ihm zu. Natürlich würde er ihm die Chance geben, ein Tor zu schießen...damit es ihm auch weiterhin Spaß machen würde, Fußball zu spielen.
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